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24.01.2009 - Hintergrund zum Artikel "Die letzte Chance" in der OVZ

Pressemitteilung der Osterländer Volkszeitung vom 24.01.09

Aus der Presseerklärung der Städtischen Wohnungsgesellschaft Altenburg auf die Meinungsäußerung der Werbegemeinschaft:

Die Bedenken der Werbegemeinschaft gegenüber dem Bebauungskonzept für das Areal am Markt haben wir mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. Denn das Anliegen der SWG besteht ja eigentlich darin, durch Schaffung attraktiver Wohnungen eben jene Mieterklientel in der Innenstadt anzusiedeln, die zu potenziellen Kunden für die Händler werden könnte. Dass die beabsichtigte Bebauung darüber hinaus eine jahrelang vor sich hin dümpelnde „Ruinen-Kulisse“ zu einem attraktiven Wohnstandort entwickeln würde, sei nur am Rande bemerkt. Offensichtlich ist es in der Altenburger Landschaft aber „in“, Bedenkenträger und Zweifler zu sein. Je umfassender die Einbeziehung, Information und Abstimmung, desto vielfältiger und widersprüchlicher werden die Vorschläge, Hinweise und Empfehlungen. Komplettabriss und grüne Wiese sagen die Einen, einen Kaufhaustempel wünschen sich Andere und den vollständigen Erhalt und Wiederaufbau der vorhandenen Gebäudesubstanz wollen Dritte. Wen wundert es, dass anklopfende Investoren in der Vergangenheit verzweifelt das Weite suchten. Natürlich wissen Gesellschafter und SWG, dass Investitionsvorhaben dieses Ausmaßes nur durchführbar sind, wenn sie neben wirtschaftlichen und städtebaulichen Belangen auch von breiter territorialer Akzeptanz getragen werden. Gerade hierbei ist zu befürchten, dass das ambitionierte Vorhaben „zerredet“, mit wirtschaftlichen Stolpersteinen bepflastert wird und sich am Ende im allgemeinen Wohlgefallen auflöst. Dass dies bei der Neubebauung des Areals am Markt nicht geschieht, dagegen Kompromissbereitschaft und Toleranz in die Bewertung und Betrachtung des Vorhabens einfließen, müsste unter dem Blickwinkel der weiteren Entwicklung der Innenstadt nicht nur im Interesse der SWG liegen.

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