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Pressemitteilung der Osterländer Volkszeitung vom 04.02.09

Im Frühjahr soll Konzept für Areal am Markt vorliegen

Aufsichtsrat bestärkt Städtische Wohnungsgesellschaft in ihren Bebauungsplänen / Absage an Grünfläche und Komplettsanierung

Altenburg. Das Schicksal des historischen Gebäudes Bei der Brüderkirche 9 ist nach wie vor offen. Der Aufsichtsrat der Städtischen Wohnungsgesellschaft(SWG) hat auf seiner Sondersitzung zum Thema Areal am Markt eine Entscheidung über Abriss oder Sanierung vertagt so SWG-Prokurist Michael Rüger auf Nachfrage. Bestätigt wurde hingegen das Bebauungskonzept, in den Jahren 2010 bis 2012 einen Wohnkomplex mit 37 modernen Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen, drei Büros und Handelsflächen im Erdgeschossbereich zu errichten. Damit habe das neunköpfige Aufsichtsgremium unter Vorsitz von Oberbürgermeister Michael Wolf sowohl einem Komplettabriss mit nachfolgender Begrünung als auch einer aufwändigen Einzelsanierung der vorhandenen Bausubstanz eine Absage erteilt, erklärte Rüger.

Trotz dieses grundsätzlichen „Ja“ zum Bebauungskonzept – in Sack und Tüten scheint zumindest die architektonische Umsetzung noch längst nicht zu sein.
„Wir haben eine Menge Hausaufgaben für die nächsten Wochen erhalten“, gibt SWG-Geschäftsführer Jürgen Roll unumwunden zu.

Dies sei in der gegenwärtigen Phase der Vorbereitung des Vorhabens allerdings nichts Außergewöhnliches,müssen doch funktionelle, wirtschaftliche und architektonische Überlegungen gleichermaßen einfließen. Auch neuerliche, kritische OVZ-Lesermeinungen seien für Geschäftsleitung eher Ansporn, im Frühjahr ein akzeptables Bebauungskonzept vorzustellen, „mitdem sicherlich die Mehrheit der Altenburger Bürgerschaft leben kann“.Es soll sich harmonisch ins vorhandene Ensemble einordnen. Mittlerweile, so Michael Rüger abschließend,seien bereits erste Anfragen nach den Wohnungen eingegangen.

Offene Kritik am Bebauungsplan der Städtischen Wohnungsgesellschaft für
das Areal am Markt gab es bislang vom Freundeskreis Maria Kühl sowie der Altenburger Werbegemeinschaft (OVZ berichtete). Letztere hatte Abriss und Begrünung gefordert. Maria Kühl macht sich vor allem für die Rettung des Gebäudes Bei der Brüderkirche 9 mit seinem historisch wertvollen Treppenhaus stark. Außerdem kritisierte die engagierte Altenburgerin das architektonische Gesamtbild als unpassend.

Ellen Paul (OVZ)

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